Meine Schwester A(n)na

Europaweit leiden immer mehr Personen zwischen 15 und 30 Jahren an Essstörungen und besonders bei Jugendlichen nimmt die Anzahl der Betroffenen ständig zu. Deswegen wurde auf Einladung von Frau OStRin B. Weber den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen des Gymnasiums Vilshofen das einstündige Klassenzimmerstück „Meine Schwester A(n)na“ vom Autor Mathias Schuh vorgestellt, mit dem Ziel, die Jugend für dieses Thema zu sensibilisieren.  
Die Schauspielerin Johanna Martin (Köln) startet als Psychologiestudentin, die ihre Abschlussarbeit zum Thema Essstörungen schreibt. Später nimmt sie die Rolle von Annas großer Schwester Karin ein und erzählt, wie die beiden Mädchen bereits in jungen Jahren Essstörungen entwickelten, welche durch familiäre Erfahrungen ausgelöst wurden. Die beiden Jugendlichen durchleben ihre Bulimie auf verschiedene Arten. Als Karin auszieht, verschlimmert sich die Situation für Anna: Sie beginnt, Medikamente zu nehmen, sich sehr häufig zu wiegen und rutscht schließlich in die Magersucht ab. Sie entwickelt in Folge eine Depression, welche ihr letztendlich das Leben kostet. 
Das Theaterstück, welches auf wahren Begebenheiten basiert, wird musikalisch mit dem e-Cello untermalt und es werden echte Tagebucheinträge von anonymen Patienten vorgelesen. Die Schüler werden vor Bildbearbeitungen auf Social Media, verzerrter Selbstwahrnehmung und der Sogwirkung psychischer Krankheiten gewarnt. Außerdem wird geraten, sich professionelle Therapie zu suchen, anstatt „Hilfe“ aus Internetforen anzunehmen. 

Julia Bindereder, 9b

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