Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium  

„Was soll ich bloß werden“? – Schüler informieren sich beim Berufsforum

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Früher war es nicht selten üblich, dass der eigene Vater sich darum gekümmert hat, wo der Sohn oder die Tochter einmal lernt. Heutzutage sieht das meist anders aus: Da informieren sich die jungen Damen und Herren bereits in der Schule, in welche Richtung ihr künftiger Berufsweg gehen könnte. Eine sehr gute Gelegenheit hierfür war das diesjährige Berufsforum am Gymnasium Vilshofen, wo man im persönlichen Gespräch an etwa 50 Informationsständen ausloten konnte, welche Voraussetzungen man für eine bestimmte Ausbildung mitbringen sollte oder was konkret von einem erwartet wird. Neben den Oberstufenschülern des Gymnasiums zählten dabei auch Fachoberschüler und die Absolventen der umliegenden Realschulen zu den zahlreichen Besuchern, häufig – und hier schließt sich der Kreis – auch in Begleitung ihrer interessierten Eltern.

Der Fokus lag dabei jedoch nicht nur auf möglichen Studiengängen. Auch viele Lehrberufe und das Handwerk waren im Atrium vertreten und wurden nachgefragt. Vom Schreiner über den Polizisten, den Diätassistenten bis zum Arzt konnte man sich alles aussuchen. Besonders nett: An manchen Ständen saßen sogar ehemalige Absolventen des Gymnasiums, die nun aus erster Hand berichten konnten, wie es ihnen nach dem Abschluss beruflich ergangen ist. Immer wieder war dabei zu hören, dass Interesse und Engagement im Ausbildungsprozess vielfach wichtigen seien als die reinen Schulnoten. PNP-Redakteur Helmuth Rücker antwortete beispielsweise auf die Frage, was man können sollte, wenn man Journalist werden will, schlichtweg: "zum Beispiel wissen, wer Alice Weidel ist“.

Organisiert hatten das Berufsforum in diesem Jahr StRin Carolin Beutlhauser, OStRin Maria Krause und OStRin Carina Vogl. Bereits Monate vorher wurden hierfür Adresslisten aktualisiert, Mails geschrieben und Telefonate geführt, um den Kontakt zur Berufswelt zu pflegen und den Abend möglich zu machen. Sichtlich zufrieden war denn auch Schulleiter Stefan Winter: „Ich habe bisher von allen Seiten nur Lob gehört.“ Stellvertretender Landrat Klaus Jeggle und Bürgermeister Florian Gams, die ebenfalls zu den Gästen zählten, pflichteten ihm bei. Das nächste Berufsforum soll in zwei Jahren an gleicher Stelle stattfinden.

Wir danken an dieser Stelle allen teilnehmenden Firmen und Betrieben unserer Region und darüber hinaus, ebenso allen Schulen, Fachhochschulen und Universitäten! 

OStR Markus Peter

 

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