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Insekten wimmeln überall

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Am 12. und 13. April 2018 waren sie wieder da: die Insekten im Atrium. Genauer gesagt: die Insektenausstellung von Herrn Wanninger, die mittlerweile schon mehrfach an unserer Schule zu Gast war. Auf Organisation von Frau Birgit Weber hin erfuhr man viel Interessantes über Insekten wie zum Beispiel, dass es eine ihrer wichtigsten Funktionen ist, Futter für größere Tiere (z.B. Vögel, Amphibien) zu sein. Dies versuchen die Gliedertiere durch verschiedene Taktiken zu verhindern, viele tarnen sich oder setzten auf Erschrecken als Abwehr. Es gibt zum Beispiel Schmetterlinge, die auf ihren Flügeln Punkte haben, die den Augen einer Nachteule ähneln. Der Angreifer erschrickt und ergreift die Flucht.

Interessant war auch, dass Insekten mit den Fühlern riechen und die Männchen den weiblichen Duftstoff bis zu fünf Kilometern Entfernung wahrnehmen können. Wir erfuhren zudem, dass Insekten verschiedene Krankheiten übertragen können, wie auch die oft tödlich verlaufende Malaria. Doch das Beste für uns Schüler kam am Ende, als wir die lebendigen Insekten sahen. Wer sich traute, durfte ein Wandelndes Blatt oder Gespensterschrecken direkt auf der Hand halten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Insekten für unser Ökosystem von enormer Bedeutung sind. Ihre Vielfalt ist erstaunlich und zudem schön für uns Menschen anzuschauen. Und wer gerne zum Frühstück ein Honigbrot isst, weiß auch, dass sie und den Alltag durchaus auch versüßen können.

Luca Eckl, Joshua Glashauser, 8c

 

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