Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium  

Weihnachtskonzert ein wahrer "Lichtblick"

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Das diesjährige Weihnachtskonzert wusste wieder einmal viele Zuhörer zu begeistern. Der folgende Bericht von Friedrike Gabriel war zwei Tage später im Vilshofener Anzeiger zu lesen:

Vilshofen. „Das Weihnachtskonzert ist für mich ein Lichtblick: Von da ist es nicht mehr weit bis Entspannung und Erholung“ – mit diesem Gefühl ist Gymnasiumsleiter Stefan Winter nicht allein: Das Atrium war am Mittwochabend wieder bis in die oberen Ränge gefüllt. Von leise bis laut, von lieblich bis schmissig reichte die Palette der Lieder und Instrumentalstücke, die Solisten, Chöre, Orchester und Bigband zum Besten gaben. Auch der Schulfilm, den das P-Seminar Physik produziert hatte, wurde gezeigt. 

Unter den Musikern gab es einige neue Gesichter. Pauline Saller (Q12) etwa, die, begleitet von der Big Owls Band, stimmgewaltig „Let it snow“ sang. Oder David Wührer (Klasse 5c), der bei seinem Lied „Mary’s Boy Child“, begleitet von seinem Musiklehrer Mario Eckmüller am Klavier, hingebungsvoll die Augen schloss. Cajon und Djembe schlug diesmal Lorena Sonntag. Ein rasantes Tempo legten Thomas Zillinger (10a) auf der Klarinette und sein Musiklehrer Viktor Brester am Akkordeon mit „Tico Tico“ vor. Begeisterten Applaus erntete der Unterstufenchor für sein spannungsgeladenes „Adiemus“ aus „Herr der Ringe“. Mit dem anschließenden meditativen „Ubi caritas“ entspannte sich die Stimmung wieder. Der „kleine“ Chor ist seit dem letzten Konzert stark angewachsen – und das nicht dadurch, dass durch das G9 nun noch die Siebtklässler dort mitsingen. Mit der schwungvollen „Schlittenfahrt“ von Mozart eröffnete das Orchester den zweiten Teil des Konzerts. Hanna Matzinger und Jessica Saller, Klassenkameradinnen aus der 6a, gaben ein Teleman-Adagio und „Santa Claus is coming to town“ im Querflöte-Altblockflöte-Duett zum Besten. Entspannt ließ Eline HäberlFestlicher Abend voll besetzten Atrium – Viele neue Gesichter unter den Musizierenden Pelletier bei „An der Schwelle ihre Finger über die Tasten laufen. Betont lässig, eine Hand in der Hosentasche, gab Gernot Öhrlein (Q12) den Song „White Christmas“ zum Besten.

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Mit dem großen Chor – er ließ feierlich „What Child is This“ erklingen – füllte sich die Bühne wieder, und schließlich waren zum klanggewaltigen Finale alle auf der Bühne, um mit „Wonderful Dream“ Weihnachtsfreude zu verbreiten. Ein lauter Knall sorgte für eine kurze, unvorhergesehene Unterbrechung, ein Schüler kam aufgeregt auf die Bühne und berichtete von einem Tesla auf dem Parkplatz, der nach dem Knall nun rauche. Dirigent Bernhard Glessinger behob die Situation souverän: „Es ist nur ein Auto – wer einen Tesla hat, sollte aber vielleicht mal nachschauen.“ Anschließend waren „wirklich alle“ – auch das Publikum – aufgefordert, gemeinsam das letzte Lied zu singen und zu musizieren. Und mit dem andächtigen „Es wird scho glei dumpa“ stellte sich im Atrium auch der Weihnachtsfrieden wieder ein. Für die Konzert-Verantwortlichen Elisabeth Aures, Katrin Eberhard und Bernhard Glessinger gab es Blumen.

Text und alle Fotos von Friederike Gabriel, freie Journalistin

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