naturwissenschaftlich-technologisches und sprachliches Gymnasium.

Das Atrium als Ruderwettkampfarena

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„Attention – Go!“ Das war das Startsignal für 56 ehrgeizige Sportler, welche – lautstark angefeuert von etwa 150 Mitschülern – zu individuellen Bestleistungen auf dem Ruderergometer fuhren. Sie folgten dem erneuten Aufruf der deutschen Ruderjugend, Deutschlands schnellste Klasse zu ermitteln. Das Gymnasium Vilshofen nahm zum zweiten Mal an diesem Wettbewerb teil. Jeweils acht weibliche und männliche Schüler aus drei bzw. vier Parallelklassen wurden ausgewählt, eine Distanz von 250 Metern zu absolvieren. Im Klassenteam legten sie damit insgesamt die olympische Ruderdistanz von 2000 Metern zurück.

Alle Schüler der sechsten und siebten Klassen hatten im Vorfeld über mehrere Wochen die Möglichkeit, während der Sportstunden und begleitet durch Erfolgstrainer Manfred Katzbichler, ihr Können auf dem Ruderergometer zu testen. So wurden die acht schnellsten Schüler jeder Klasse ermittelt, die am Wettkampf im Atrium des Gymnasiums teilnehmen durften. Zusätzliche Motivation boten dabei die vom Vorstand des Ruderclubs Vilshofen Karl-Heinz Schmid bereitgestellten Eisgutscheine für die Zeitschnellsten.

Letztendlich konnte die Klasse 6d den Wettkampf der sechsten Jahrgangsstufe des Gymnasiums für sich entscheiden. Daneben fuhren die Schüler Julian Fröhler (6a), Jonas Wührer (6b), Vanessa Plahl (6c) und Tilman Firsching (6d) die schnellsten Zeiten ihrer Jahrgangsstufe. Bei den siebten Klassen konnte die 7b den Rudersieg erringen. Die schnellsten Siebtklässler heißen Florian Jeggle (7a), Adrian Weinzierl (7b) und Marius Braun (7c).

Die an den DRJ weitergeleiteten Ruderzeiten der Siegerklassen entscheiden nun, wer zur schnellsten Klasse Deutschlands gekürt wird und den „DRJ-Pokal 2017“ erhält.

Markus Kuffner, StR

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